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Aktuelle Nachrichten

Unsere Pflegekräfte erfahren aktuell große Dankbarkeit bei ihrer Arbeit, aber auch Verständnis ist hier gefragt. Jeden Tag setzen sich unsere Mitarbeiter/innen dem Risiko einer Infizierung aus. Denn auch, wenn alle Hygienestandards in der Pflege und Betreuung nochmal auf den Prüfstand gestellt und der aktuellen Situation angepasst wurden, ist der aktuell vorgeschriebene Abstand auch nur in...

Mundschutz ist ja mittlerweile ein allgegenwärtiges Thema. Wir haben heute vom Modehaus Floegel in Massen eine weitere Stoffspende erhalten und sagen dafür herzlichen Dank. Unsere Mitarbeiterin Beate Gollisch hat ihn zur Weiterleitung an Frau Christiane Busch und alle fleißigen Näher und Näherinnen entgegen genommen.

Heute erreichte uns ein Gruss aus unserer Wohngemeinschaft Stadtfenster. Bewohner und Pflegekräfte halten zusammen.

Wir haben heute vom Hellweger Anzeiger viele Meter feinsten Leinenstoff bekommen. Eine unbekannte Spenderin hat den Stoff abgegeben, nachdem Sie den Artikel über Frau Christiane Busch gelesen hatte, die Mundschutz näht. Unsere Mitarbeiterin, Annette Schmidt hat heute Morgen das Leinen dankbar angenommen. Frau Busch leitet es an alle Näherinnen und Näher weiter. Wir sagen Dankeschön!!!

Wie zeigen wir Verbundenheit, wenn das Gebot der Stunde lautet physische Distanz zu bewahren?


Gerade jetzt ist es uns wichtig, mit Kunden, Partnern und Mitarbeitern in Kontakt zu bleiben und Verbundenheit zu zeigen.

Frau Christiane Busch ist mit gutem Beispiel voran gegangen und nun fertigen auch viele unserer Mitarbeiter in Eigeninitiative Mundschutz, damit eine möglichst hohe Sicherheit im Kontakt mit den Kunden gegeben ist. Dafür unser herzliches Dankeschön. Ihr seid ein tolles Team.

Heute bekamen die Bewohner der Wohngemeinschaft Stadtfenster liebe Grüsse von "draussen" in Form eines Kuchens und einer selbstgemalten Grusskarte. In Zeiten, in denen persönlicher Kontakt nicht möglich ist, eine liebe Geste, über die man sich im Stadtfenster sehr gefreut hat.

Laut verschiedener Studien fasst sich jeder Mensch drei bis vier mal pro Stunde ins Gesicht. Meist geht der Griff direkt an die Nase, den Mund oder ans Auge. Also, direkter Schleimhautkontakt. Über diesen Weg gelangen Krankheitserreger am schnellsten in den Körper. Der Griff ins Gesicht geschieht unbewusst und ist ein Reflex-Verhalten, das wir nur schwer steuern können. Es gibt aber ein paar...

Ein "dickes Dankeschön" an unsere mobilen Alltagshelden, die aktuell viele alte und kranke Menschen unterstützen. In diesen für alle nicht einfachen Zeiten ist das sicherlich eine große Beruhigung.

Liebevolle Unterstützung für jede Lebenssituation

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